25. Jun
2013

Der Schlüssel zur Kreativität

Das Wort Kreativität ist leicht daher gesagt, doch kreativ sein ist bisweilen harte Arbeit. Doch kaum ein Unternehmen kann auf Kreativität verzichten, denn im Wettbewerb reicht es meist nicht aus nur billiger oder schneller als die Konkurrenz zu sein. Kreative und neuartige Produkte, Services oder Markenerlebnisse sind gefragt und um diese zu schaffen, braucht es entsprechende Mitarbeiter. Doch den Mitarbeitern immer wieder kreative Höchstleistungen zu entlocken ist eine hohe Kunst. Viele wesentliche Schritte gibt es auf dem Weg dorthin zu bewältigen. Hier unsere Top 3:

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1.  Kreativität brauch Mut und Risikofreude!

Neue Ideen klingen auf den ersten Blick gerne erst mal viel zu provokant, albern, unbezahlbar oder absolut unpassend in Hinblick auf die Unternehmensphilosophie oder den Markenkern. Um wirklich kreative Ideen entwickeln zu können, müssen Mitarbeiter also mutig und risikofreudig mit den eigenen Ideen und innovativen Gedanken umgehen können. Dies ist nicht jedem Mitarbeiter in die Wiege gelegt, kann aber durch gezieltes Training zum Vorschein gebracht werden.

2. Kreativität braucht Vertrauen

Sind die kreativen Energien der Mitarbeiter dann geweckt, braucht es eine Unternehmens- und Meetingkultur, indem die neuen Ideen der Mitarbeiter auch entsprechendes Gehör und Aufmerksamkeit finden, ohne das diese sofort abgeblockt (Ja, aber-Reflex) oder ins Lächerliche gezogen werden. Jede (!) im Brainstormingprozess entstandene Idee ist gut und muss angenommen und gewürdigt werden. In vielen Unternehmen und sogar in vielen Kreativ-Agenturen wird diese eigentlich sehr einfach Regel nicht beachtet. Eine Überprüfung der eigenen Meeting- bzw. Brainstormingkultur lohnt sich und auch hier können Unternehmen von Kreativitäts-Training und den dort vermittelten Methoden stark profitieren. Das heißt: Nur wenn eine vertrauensvolle Unternehmenskultur generell die Offenheit ausstrahlt, neue Ideen anzunehmen und auch umzusetzen, kann sich die Kreativität Bahn brechen.

3. Kreativität braucht den Flow und der Flow braucht Spaß

Das kennt jeder (ab und zu): Man schreibt einen Text, weil man gerne textet und genau weiß, was man sagen möchte und die Wörter fließen wie Wasser aus den Fingern in die Tasten. Das Ergebnis: Man fühlt sich, als habe man 10 Minuten gearbeitet, dabei sind zwei Stunden vergangen, der Text druckreif und das Ergebnis fabelhaft. Oder man sitzt in einem Meeting und bespricht eine neue Strategie und die Ideen purzeln wie Ping-Pong-Bälle über die Tische, die Flipchart füllt sicht, die Ansätze und Ideen werden immer besser, passender, witziger. Man schaut auf die Uhr und drei Stunden Meeting sind im Fluge vergangen. Was ist passiert? Man hatte ein Flow-Erlebnis!

Als Kinder, als wir noch viel und leidenschaftlich spielten, hatten wir viele dieser Flow-Erlebnisse. Und richtig viel Spaß dabei.

Bei Spielen, die Spaß machen, ist man ganz bei sich, präsent im Moment. Man denkt nicht an gestern und nicht an morgen. Nicht an das, was man noch tun muss oder besser getan hätte. Man ist im Hier und Jetzt und – ganz wichtig – gleichzeitig ganz beim Zusammenspiel, bei der Interaktion, mit seinen Spielpartnern.

Wer es also schafft, die Entwicklung neuer Ideen bzw. den gesamten kreativen Prozess spielerisch zu verpacken und in Spiel-Situationen neue Ideen produzieren zu lassen, der arbeitet genau so, dass Flow-Prozesse entstehen können. Das Ergebnis: Großartige Ideen, Mitarbeiter, die Spaß und Freude bei der Entwicklung empfanden und sich trotzdem kaum ausgepowert fühlen.

Fazit: Methoden der Improvisation eignen sich ganz besonders in und für Kreativitätstrainings, weil sie einen Schwerpunkt auf Spontainität, den Mut zum Risiko, das Lösen von Kreativitäts-Blockaden, das Aktivieren vorhandener Ressourcen und die Vetrauensbildung  im Team legen. Und das mit Übungen, die jede Menge Spaß machen und so spielerisch Kreativität beflügeln.
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14. Jun
2013

Bitte nicht tiefstapeln – auf die Körpersprache kommt es an!

Das kennt beinahe jeder: Eben war man noch total taff, wusste, wer man ist und was man wert ist und dann sitzt einem der Chef in der Gehaltsverhandlung gegenüber, baut sich auf, schaut einen mit stechendem Blick an und Schwups, ist alle Souveränität dahin. Man fühlt sich klein und zeigt das auch nach Außen. Was hier passiert ist? Statusverhalten! Im Theater, v. a. im Improvisationstheater ist das Trainieren von verschiedenen Stati ein Muss. Also einen Versuch ist es wert!

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Sicher ist: Unsere Körpersprache wirkt sich auf unser Gegenüber aus. Und wir können Sie nutzen, um in wichtigen Verhandlungen selbstbewusst und souverän zu wirken.

Tief- und Hochstatusverhalten – was bedeutet das?
Der Status bezeichnet im Allgemeinen das Machtgefälle in der Beziehung zwischen zwei Personen. Im Improvisationstheater schlüpfen die Darsteller, die dem Publikum alle Szenen spontan darbieten, gerne in Hoch- oder Tiefsstatusrollen. Eine Hochstatusrolle wäre klassischerweise ein selbstbewusster, durchsetzungsstarker und stolzer König. Eine Tiefstatusrolle dagegen ein verunsicherter, ängstlicher und unterwürfiger Bettler. Wer wer ist, erkennt man auf den ersten Blick: Durch die Körpersprache und die Stimme der Spieler.

Hoch- oder Tiefsstatus – was hilft’s im Job?
Das Wissen um den Status und wie man ihn im Theaterspiel körpersprachlich ausdrückt, hilft auch im Job weiter. Denn, wer in anspruchsvollen Gesprächen wie ein „König“ und nicht wie ein „Bettler“ wirken möchte, der muss auf seine Körpersprache achten und sollte die nonverbalen Signale kennen, die verraten, welchen Status er einnimmt.

Typische körpersprachliche Signale des Hochstatus:
1) aufrechter Gang, sich körperlich „große“ machen, fester Händedruck
2) Halten und Suchen des Blickkontaktes
3) entspannte Körperhaltung, offener Oberkörper beim Sitzen, auch mal locker nach hinten geneigt
4) Kopf beim Sprechen ruhig halten, sich nicht im Gesicht berühren
5) ruhige, kräftige Sprechweise

Typische körpersprachlichen Signale des Tiefstatus:
1) eher gebeugter Gang, sich körperlich „klein machen“, schlaffer Händedruck
2) Blickkontakt nicht halten können, auf den Boden oder neben den Gesprächspartner schauen
3) Sitzen auf der vorderen Stuhlkante
4) Spielen mit Körperteilen, Ringen oder Ketten, sich oft im Gesicht berühren
5) hektisches, schnelles Sprechen, mit vielen kurzen „ähs“

Achtung: Besonders Frauen machen sich gerne „klein“
Frauen tappen häufig in die „Tiefstatusfalle“. Meist sogar ganz unbewusst, da körpersprachliche Signale wie Beine zusammenschlagen, Hände und Arme elegant über- oder aufeinanderlegen Mädchen oft anerzogen wurden. Aber gerade in Gesprächen und Verhandlungen mit Männern, können diese äußerlichen Signale falsch interpretiert werden. Das heißt, Frauen sollten bewusst darauf achten, sich körperlich nicht zu klein zu machen. Außerdem neigen Frauen eher dazu, beim Sprechen am Satzende nach oben zu gehen. So machen sie Aussagen aber leider zu Fragen, die sie auf Dauer unsicher wirken lassen, obwohl sie das vielleicht gar nicht sind. Frauen, die speziell daran arbeiten möchten, sind in unserem Training „Women only“ gut aufgehoben.

Ins Bewerbungsgespräch mit einem positiven Hochstatus
Wer in Bewerbungsgesprächen überzeugen und in schwierigen Verhandlungen punkten will, sollte auf sein Statusverhalten achten und keinesfalls unbewusst einen Tiefstatus einnehmen. Dabei unbedingt bedenken, dass ein Hochstatusverhalten nicht automatisch Arroganz, Überheblichkeit oder gar unsoziales Verhalten bedeutet. Ein positiver Hochstatus ist mit sich im Reinen und geht dementsprechend freundlich und offen mit seinen Mitmenschen um.

Das eigene Statusverhalten und die eigene Status-Varianz kann man in Trainings, die mit Methoden der „Improvisation“ oder des „Improvisationstheaters“ arbeiten, kennenlernen und lernen Statusverhalten bewusst für berufliche Situationen zu nutzen. In diesem Zusammenhang bieten wir am 17. und 18. August in Berlin wieder unser Training „Women only SPEZIAL“ an: http://www.yuii.de/women-spezial/ Schaut vorbei!

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07. Jun
2013

Switch & Change – alles eine Frage der Perspektive

Repräsentative Umfragen unter Arbeitnehmern zu Themen der Arbeitszufriedenheit und Stressbelastung ergeben immer wieder, dass Konflikte mit Vorgesetzten und Kollegen großen Einfluss auf den Arbeitsalltag haben. Solche Konflikte sind oft auf mangelhaft organisierte Arbeitsabläufe aber auch zwischenmenschliche Faktoren zurückzuführen. Konflikte – insbesondere die unausgesprochenen, schwelenden – können ein Team schnell lähmen und damit insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen spürbaren Schaden zufügen. Um Konflikte zu managen ist es sehr sinnvoll Trainingsmethoden zu verwenden, die erlebbar sind und Konfliktgespräche kreativ simulieren. Eine solche Methode ist das sog. „Switch & Change“.

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„Switch & Change“ ist eine Übung, die dem Improvisationstheater entlehnt ist. Sie trainiert in erster Linie perfekt, sich in den Gesprächspartner hineinzuversetzen, das Problem mit den „Augen“ des anderen zu betrachten, die Argumente des anderen nachzuvollziehen und –  ganz wichtig – dem Gesprächspartner während des Konfliktgespräches genau zuzuhören und sich auch dessen Körpersprache bewusst zu machen. Denn die gibt viele wichtige Hinweise darauf, wie sich der Gesprächspartner fühlt.

Wie funktioniert „Swich & Change“ genau?

In der Gruppe wird  zunächst ein Konfliktthema gefunden. Zwei Teilnehmer nehmen auf Stühlen Platz. Es ist sehr wichtig, dass die beiden Teilnehmer das Konfliktthema immer persönlich nachempfinden können. Vor Beginn der Simulation wird lediglich festgelegt, wer welcher Konfliktpartner ist. Ansonsten sind die Teilnehmer völlig frei in der Aktion und Reaktion. Dann beginnt die natürliche Diskussion zwischen den Teilnehmern. Der Trainer verändert durch die Anweisung  „switch“ zunächst nur, dass die beiden ihre „Rollen“ miteinander tauschen. Das beinhaltet alles: Die Stühle werden getauscht, die exakte Körperhaltung des jeweils anderen wird angenommen, körperliche Ticks oder Besonderheiten werden kopiert und natürlich werden auch die Argumente und die Argumentationsweisen übernommen. Haben sich die Teilnehmer an die Funktionsweise des Spiels gewöhnt, kann der Trainer die neue Anweisung „change“ eingeben. Durch diese wird ein ganz neuer Teilnehmer von Außen eingewechselt, der die Situation verändert. „Change“ bringt die Teilnehmer dazu, sich neuen Argumenten zu stellen und sich diesen schnell anzupassen. Außerdem werden sich die Teilnehmer neuer, auch eigener, Handlungsweisen und Reaktionsmöglichkeiten bewusst.

Durch die Augen des Anderen

Aus diesem direkten Rollentausch ergibt sich ein intensiver Perspektivwechsel. Die Teilnehmer lernen, sich in den Konflikt- oder Gesprächspartner hineinzuversetzen, ein besseres Verständnis für dessen Bedürfnisse und Ziele zu erlangen, flexibel und offen in Konflikten zu reagieren und somit auch das eigene Kommunikations- und Konfliktverhalten zu korrigieren. Die Situationen werden später gemeinsam in der Gruppe intensiv diskutiert und durch individuelle Feedbacks der Trainer zum Kommunikationsstil der Teilnehmer ergänzt. Auch Videoanalyse kann eingesetzt werden. Dadurch ergibt sich ein nachhaltiger Lerneffekt, den die Teilnehmer in ihren konkreten Arbeitsumgebungen anwenden und umsetzen können.
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03. Jun
2013

Hilfe, ich improvisiere!

Wenn wir das Wort Improvisation hören, verbinden wir das im Allgemeinen mit netten Erinnerungen an lustige Theaterstücke, schönen Abenden im Jazz-Club oder allenfalls noch mit einem Comedy-Auftritt im Fernsehen. Alles nette Assoziationen, die weder unangenehme noch persönlich relevante Gefühle hervorrufen. Anders ist dies jedoch, wenn Improvisation im Bildungs- oder Arbeitsalltag zur Sprache kommt. Dann ist die Assoziation meist eher mit schwitzenden Händen, Blackouts und Angst verbunden. Improvisation erleben ist also angenehm, selbst improvisieren aber nicht… Oder?

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Probleme kreativ lösen

Gehen wir noch einmal einen Schritt zurück und sehen uns an, was Improvisation eigentlich genau ist. Der wesentliche Charakterzug von Improvisation ist die spontane und unvorbereitete Reaktion auf eine Situation. Die Tatsache, dass solch eine überraschende Situation für geübte Theaterleute, Jazzmusiker oder Comedians also willkommenes Futter ist, um kreativen Output zu produzieren, sollte uns zu denken geben. Denn was ist in der Wirtschaft schon vorhersehbar? Bewegliche Märkte, schnell wachsende Unternehmen, ständig neue Technologien und Kommunikationsgewohnheiten. Unternehmen profitieren vom flexiblen Umgang mit Risiken, spontanen Reorganisationsmöglichkeiten und dynamischen Reaktionen auf den Markt und die Kunden. Kreativität ist immer auch ein Wettbewerbsvorteil. Grund genug, das Improvisieren bestmöglich zu beherrschen – oder zu lernen.

Improvisation als Trainingsmethode

Improvisation kann als Trainingsmethode Mitarbeiter zu genau diesen dynamischen Problemlösern machen, die gebraucht werden. Mitarbeiter lernen mit Hilfe von Spielen und Übungen der angewandten Improvisation in einer kreativen Atmosphäre, die Spaß macht. Zu den Methoden des Improvisationstheaters zählen zum Beispiel der Perspektivwechsel („Switch & Change“), den man hervorragend dafür nutzen kann, um ein neues Verhalten bei Konflikten, in Feedbackgesprächen, Verhandlungssituationen oder anspruchsvollen Meetingsituationen zu trainieren. Auch das aus dem Improvisationstheater stammende Konzept des „Status“ wird eingesetzt, um an der körpersprachlichen und stimmlichen Präsenz in Meetings oder Präsentationssituationen, im Rahmen eines Präsentationstrainings, zu arbeiten.

Für die meisten Menschen sind die Improvisationsübungen ganz neu und damit eine unbekannte Selbsterfahrung, die nach kurzer Zeit sehr viel Freude bringt. Der Spaß ist dabei jedoch kein Selbstzweck, denn – und das ist wissenschaftlich belegt – mit Spaß lernt es sich nachhaltiger und Inhalte bleiben länger im Gedächtnis. Positive Gefühle erleichtern den Lernerfolg, die Teilnehmer öffnen sich schnell, werden locker und bauen rasch Vertrauen zu Trainern und der Gruppe auf. Ganz ohne feuchte Hände.

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17. Mai
2013

Optimismus und der Spaß am Scheitern

Kaum jemandem gelingt es Arbeitsabläufe zu beschreiben und die Kommunikation unter Kollegen zu charakterisieren ohne die Phrase „Das Problem ist…“ zu benutzen. So nebensächlich das schnell gesagt ist, so ursächlich ist der Charakter dieser Beschreibung. Denn problemorientierte und möglichst pauschalisierte Denkmuster sind ein Grund für viele Missverständnisse, Frustrationen und gehemmte Mitarbeiter. Und die kann man wirklich nicht wollen.

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„Ja und“ statt „ja aber“

Es gibt einige relativ simple aber sehr wirkungsvolle Prinzipien, um solche Denkmuster aufzubrechen und Mitarbeitern ein positiveres Arbeiten zu ermöglichen. Es reicht zum Beispiel schon, das kleine Wörtchen „aber“ durch „und“ zu ersetzen und sich den Unterschied bewusst zu machen, der sich dadurch ergibt.
Stellen wir uns vor, wir sind in einem Brainstorming und Kollege A sagt: „Unsere Marke ist zu unbekannt!“
Kollege B hat eine Idee und sagt: „Wir könnten mehr Werbeplakate machen!“
Kollege A erwidert darauf: „Ja, aber das ist zu teuer, das geht nicht!“

Durch diese Antwort ist die Idee von B eigentlich sofort „gestorben“ bzw. „gekillt“ worden. Zumindest, wenn Kollege B nicht bereits mit stichhaltigen, konkreten Argumenten ins Brainstorming ging (wovon auszugehen ist). Diese reflexartige Ablehnung ist frustrierend für Kollege B, sie ist aber auch äußerst schade und im Prinzip schädlich für das ganze Projekt. Denn wer weiß, ob es nicht wirklich Möglichkeiten gibt, die Plakate auf günstige Art und Weise zu produzieren und zu verbreiten? Kollege A denkt immer noch problemorientiert, auch wenn ihm das sicher nicht bewusst ist. In diesem Fall konzentriert er sich nämlich auf das Problem, dass die Lösung kein Geld kosten darf.

Eine konstruktive und damit lösungsorientierte Antwort auf die Idee von Kollege B hätte daher lauten können:
„Ja, mehr Werbeplakate können eine gute Lösung sein, und wenn wir eine Möglichkeit finden, sie günstig zu produzieren, dann passen die auch ins enge Budget. Haben Sie oder Sie alle Ideen?“

So lernen Mitarbeiter, wie sich positive Kommunikation auf ihr eigenes Wohlbefinden, die Qualität ihrer Arbeit und damit auch den Grad an Innovation in ihrer Firma auswirken kann. Optimismus wird so auch zu Mut, Schlagfertigkeit und zur Lust am Austausch – Faktoren, die durch bestimmte Trainingsmethoden noch verstärkt werden.

Unvorhergesehenes meistern und Leidenschaft entwickeln

Methoden der Improvisation verhelfen zum Beispiel dazu, Situationen herbeizuführen, die den Mitarbeitern sowohl lösungsorientiertes Denken, Freude am Umgang mit Neuem und Spaß am Scheitern vermitteln. Dadurch werden Hemmungen abgebaut, die im Berufsalltag oft zu pessimistischen Entscheidungen führen. Auf Seiten von Geschäftsführern und Personalern ist bereits jetzt eine spannende Entwicklung zu beobachten:  Den „Authentizitäts-Trend“. Das liegt daran, dass die Arbeitgeber erkannt haben, wie wichtig Persönlichkeit, Charisma und Ausstrahlung ihrer Mitarbeiter sind, um wirklich erfolgreich zu sein. Sie wünschen sich Angestellte, die sich trauen sich ganz zu zeigen. Unverwechselbare Individuen, die durch ihre positive Ausstrahlung in Erinnerung bleiben, sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt.  Zudem wünschen sich die Chefs Mitarbeiter, denen man die Leidenschaft und Begeisterung für ihre Arbeit, ihre Ideen und Produkte bei Präsentationen, Messeauftritten oder in Kundengesprächen wirklich ansieht. Durch Trainings können sich Unternehmen hier einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen.

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02. Mai
2013

5 Tipps fürs Vorstellungsgespräch

Vorstellungsgespräche können eine Qual sein, oder ein wunderbares Erfolgserlebnis. Auch wenn viel vom Gegenüber abhängt, gibt es einige Kniffe, mit denen man das Ergebnis zu seinen Gunsten beeinflussen kann. Mit dem nötigen Know-how und der richtigen Vorbereitung können selbst Menschen, die Vorstellungsgespräche wie den Teufel hassen, einigermaßen entspannt auftreten. Es soll ja auch solche Bewerber geben, die es sogar gern machen. Doch sowohl extreme Nervosität und Schüchternheit als auch übertriebenes Selbstbewusstsein kommen bei den meisten Personalchefs nicht gut an. Das Geheimnis? Sei du selbst! Das ist auch einer der 5 folgenden Tipps fürs Vorstellungsgespräch, mit denen ihr das nächste Mal ganz bestimmt punkten könnt:

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18. Apr
2013

Teamwork – und was das eigentlich heißt

Formal ist die Erklärung von Teamwork recht einfach: Mehrere Personen arbeiten zusammen in einem Team an gemeinsamen Arbeitsergebnissen. Wenn man dann aber wissen möchte, welche Qualitäten ein gutes Team ausmacht, oder gar wie gute Teams funktionieren, wird es schon schwieriger. Leistungsstarke Teams werden in der Regel an ihren Ergebnissen gemessen und damit an der Energie, Kreativität und dem gemeinsamen Engagement, das sie beim Erreichen ihrer gemeinsamen Ziele einsetzen. Und an der Qualität der teaminternen Kommunikation.

Teams müssen Spaß haben

Teams müssen Spaß haben

Wenn Teams anderen weit voraus sind, lässt sich oftmals nicht auf den ersten Blick festmachen, woran das liegt. Wenn man allerdings weiß, wonach man suchen muss, lassen sich die relevanten Faktoren beobachten, quantifizieren und messen. Und was vielleicht das Wichtigste ist: verbessern. Studien haben ergeben:  „Wie“ Teams miteinander kommunizieren ist der Schlüssel zu erfolgreichen Teamergebnissen –  und viel wichtiger als die Inhalte der Kommunikation. Damit führt eine gute Kommunikation im Team zu mehr Innovation, Effektivität und besseren Unternehmensergebnissen.

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